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Vietnamesische Nudelsuppe „Pho“

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Rezepte sollte man ganz genau lesen. Das erspart Überraschungen und man steht nicht an einem achtstündigen, stressigen Arbeitstag montags in der Küche und bereitet eine Stunde lang die Brühe für die Nudelsuppe zu. Es hat sich aber gelohnt und der Geschmack war so was von einzigartig lecker, dass ich das immer wieder tun würde. Für heute müssen die Bilder erst einmal reichen.

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Spinat Cannelloni

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Zutatenliste
100g Cashewkerne
2 EL Hefeflocken
Salz
160g Weizenmehl
15ml Sonnenblumenöl
1 kg frischer Spinat
200g Tofu
1/2 TL Muskatnuss
2 EL Pflanzenmagarine
500ml Sojamilch
4 Tomaten
Olivenöl
Pfeffer

Als Italienliebhaber gelüstete es uns nach einem leckeren Nudelgericht. Fündig sind wir diesmal im Kochbuch „Vegane Superfoods“ von Surdham Göb geworden. Das Essen war einfach so schmackofatzig, dass es hier Erwähnung finden muss.

Wir beginnen mit dem Cashewkäse. Eigentlich sollte die Kerne über Nacht einweichen, aber so genau hatten wir das Rezept dann doch nicht gelesen. Die Cashewnüsse wanderten zusammen mit den Hefeflocken und etwas Salz in einen Mixer und wurden püriert. Fertig.

Jetzt an den Nudelteig. Mehl, Öl und Wasser mit Salz schön zu einem festen Teig kneten. Ruhen lassen. Fertig

Eigentlich müsste der Spinat jetzt geputzt, gewaschen und blanchiert werden. Aber wir haben TK-Ware genommen, die jetzt erwärmt wird. Also nach Packungsbeilage kochen. Danach den Spinat mit den Händen gut auspressen und grob schneiden. Zusammen mit dem zerbröselten Tofu in eine Schale geben. Mischen. Mit Muskatnuss und Salz abschmecken. Check.

Magrine schmelzen und Mehl anschwitzen. Sojamlich unter Rühren aufgiessen und aufkochen lassen. Ebenfalls mit Salz abschmecken. Fertig.

Tomaten waschen und in dicken Scheibe schneiden. Dann in Öl anbraten und pfeffern. Bei Seite stellen.

Den Backhofen haben wir auf 220 Grad vorgeheizt. Den Nudelteig vierteln und in der Nudelmaschine ausrolllen. Alle so entstandenen Nudelbahnen auf einen bemehlten Unterlage legen. Die Spinat-Tofu-Füllung auf dem Nudelteig verteilen und längst aufrollen. Mit einem Messer die Rolle in gleich große Stücke schneiden und in einer Auflaufform aufrecht hinstellen. Die Sauce um die Cannelloni verteilen und mit den Tomatenscheiben belegen. Zum Abschluß den Cashewkäse drüberbröseln. Ab in den Ofen für 20 Minuten.

Buon Appetito und danke Surdharm Göb für dieses leckere Rezept.

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Grünkohl vegan – schmeckt das?

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Zutatenliste
1 kg Grünkohl
Sojasauce
500 g Kartoffeln,
pflanzliche Magarine
geräuchter Tofu 100 g
Haferfolcken
Gemüsebrühe
400 ml Wasser
Salz, Pfeffer, Zucker
vegane Wurst, Sojaschnitel oder Pinkel

Wir waschen den Grünkohl ordentlich und blanchieren ihn kurz im kochenden Wasser. Für die grüne Farbe eigentlich im Eiswasser abschrecken, kaltes Wasser geht aber auch. Nun den Grünkohl schön auswringen und dann in mungerechte Portionen hacken. In einem Topf den gewürfelten Tofu in Pflanzenmagrine kross braten. Mit der Sojasauce ablöschen. Den Grünkohl hinzugeben. Mit Gemüsebrühe und Wasser aufgießen und ca. 30 Minuten köcheln lassen. Während dieser Zeit habe ich dann nach Gefühl die Haferflocken hinzugegeben. Kurz vor Ende der Garzeit, wanderten dann die vegane Wurtst und das Sojaschnitzel in den Topf. Während der Grünkohl im Topf köchelte, schälte ich die Kartoffeln. Zucker und Magrine in einer Pfanne erhitzen und darin die Kartoffeln karamelisieren. Fertig ist ein schmackhaftes Wintergericht. Wie beim „Original“ schmeckt der Grünhkohl aufgewärmt noch mal so gut. Ich habe keinen Unterschied zur fleischigen Variante festgestellt. Lecker.

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Afrikanischer Couscous

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Heute an einem typisch norddeutschen grauen „Wintertag“ mit Regenschauern, habe ich endlich mal wieder die Ruhe ein paar Rezepte zu posten. Dieses stammt aus den Federn von Surdham Göb, zur Zeit mein Lieblingsinspirateur für die vegane Ernährung.

Zutatenliste
20 kleine Tomaten
3 festkochende Kartoffeln
3 Möhren
1 Maiskolben
2 kleine Paprika
3 EL Olivenöl
1/2 TL Cumin gemahlen
1/2 TL Koriandersamen
1 getrocknete Chillishote
30g frischer Ingwer
2 Staudenselleriestangen
125g Brokoli
250g Couscous
1/2 TL Kurkuma
Salz
1 EL pflanzliche Magarine

Als erstes nehmen wir das Gemüsecurry in Angriff. Kartoffeln und Karotten schälen und in grobe Stücke schneiden. Tomaten vierteln. Paprika entkernen und ebenfalls großzügig schneiden. Den Maiskolben (verwendet wurden vorgekochte) in Scheiben schneiden. Öl in einer heißen Pfanne erhitzen. Tomaten, Cumin, Koriander und Chilischoten anbraten. Ingwer fein reiben. Kartoffeln, Karotten und Paprika hinzugeben und 15 Minuten köcheln lassen. Eigentlich soll auch der Mais jetzt in die Pfanne, aber da er vorgekocht ist, kommt er später hinzu. Staudensellerie putzen und in dünne Streifen schneiden. Brokkoli in kleine Röschen teilen. Ab damit zum Curry. Mit Salz abschmecken. Während das Curry jetzt 4 Minuten zieht, kann der Couscous zubereitet werden.

Couscous mit Kurkuma, Salz und Magrine vermengen und mit kochendem Wasser aufgießen. Zugedeckt 10 Minuten quellen lassen.

Jetzt nur noch anrichten und geniessen. Dazu haben wir einen leckeren, schweren Rotwein getrunken.